zurück
Karte von Zentralmexico mit der Stadt Oaxaca de Juárez, der Hauptstaat des Bundesstaates Oaxaca, in dem sich der Standort von P. laueana befindet.
zurück
Kartenausschnitt der Region östlich von Oaxaca de Juárez und der Sierra Mixe, dem bisher einizigen bekannten Gebiet in dem diese Art nahe der Ortschaft San Pedro y San Pablo Ayutla vorkommt.
zurück

Landschaft der Sierra Mixe (oder auch Sierra Norte genannt). Die Vegetation ist ein immergrüner Nebelwald, in dem auch viele Bromelien und Orchideen vorkommen. Die Regenzeit erstreckt sich in der Regel von Mai bis Oktober, wobei es aber in den anderen Monaten auch regnen kann, bzw. Nebel vorkommt.

17. Mai 2005

http://www.gluch.info/pingu53.htm

Habitat von P. laueana auf 2430 m ü.M. gelegen. Die Kalkfelsen zeigen einen typischen gelb-grünen Bewuchs mit Moos. Die maximale Lufttemperatur in der Region liegt bei 31°C, die Minimaltemperatur bei 2°C.

17. Mai 2005

zurück

Hans Luhrs beim Fotographieren. Manchmal muss man sich Hilfsmittel zunutze machen, um die Pflanzen zu erreichen.

17. Mai 2005

zurück

Winterrosetten mit austreibenden Sommerblättern. Die Winterblätter sind nicht karnivor, aber dicht mit weißen Härchen auf der Blattoberseite besetzt. Die vertrockneten Reste der Sommerblätter des letzten Jahres sind noch sichtbar.

17. Mai 2005

zurück
Winterrosette des Klons "Sierra Mixe" (in Kultur).
zurück

Sommerrosetten von P. laueana. Die Pflanzen wachsen in Felsspalten oder in Moospolstern auf vertikalen Kalkfelsen. Die Blattfarbe der Sommerblätter variiert zwischen grün und braunrot.

9. September 2009

zurück

Trotz gleicher Standortbedingungen kann die Farbe der Sommerblätter erheblich unterschiedlich sein. Nur wenige Samen bleiben in den Moospolstern haften (und werden nicht durch die vielen Niederschläge abgewaschen), so dass nur vereinzelt Jungpflanzen zu sehen sind.

9. September 2009

zurück

Sommerrosetten in Moospolstern nach Regen. Als Beutetiere werden hauptsächlich Stechmücken gefangen.

9. September 2009

zurück

Da sich die Winterrosetten des öfteren teilen, wachsen die Sommerrosetten dann in Klumpen von mehreren Pflanzen zusammen.

9. September 2009

zurück

Regennasse, dunkelrot gefärbte Sommerrosette von P. laueana. Schon wenig erodiertes Substrat in Felsspalten reicht diesen Pionierpflanzen als Ausgangsmaterial aus.

9. September 2009

zurück

Die vorherrschende Blütenfarbe bei P. laueana ist scharlachrot, welche bisher keine andere Fettkrautart aufweist.

17. Mai 2005

zurück

Frontansicht einer Blüte. Die Blüte ist zweilippig mit 2 Petalen der Oberlippe und 3 Petalen der Unterlippe.

17.Mai 2005

zurück

Obwohl P. laueana aus der Winterrosette blüht, gibt es immer wieder Pflanzen, welche auch noch Blüten aus der Sommerrosette bilden.

17. Mai 2005

zurück

Seitenansicht einer Blüte. Charakteristisch für die Art ist der sehr lange Tubus, der dann in den spitz zulaufenden Sporn übergeht.

17. Mai 2005

2 Pflanzen in Blüte. Die obere Blüte weist nur 4 Petalen auf. In der Regel handelt es sich hier nicht um eine Mutation, da die anderen Blüten der Pflanze normale Blüten aufweisen.

17. Mai 2005

zurück
zurück
Blüte des Klons "Sierra Mixe" mit roter Blüte und gelbem Fleck auf dem Mittellappen der Unterlippe (in Kultur).
zurück
Blüte des Klons 'crimson purple' (auch 'SP2' genannt). Die Kronblätter sind gewellt und der Sporn zeigt immer nach oben (in Kultur).
zurück

Frontansicht der Blüte des Klons 'CP3' mit einer rot-violetten Blütenfarbe (in Kultur).

 

Pinguicula laueana Speta & Fuchs (1989)