P. agnata

Oliver Gluchs
Welt der Fleischfressenden Pflanzen
oder:

"Was Sie schon immer einmal über Fettkraut wissen wollten"

  Impressum

P. filifolia
Home Vorkommen Beutetiere Arten Pflanzenkauf Andere Karnivoren Infos über Karnivoren über mich

Pinguicula alpina Linné (1753)




zurück
Karte mit dem wahrscheinlichen Hauptverbreitungsgebiet von P. alpina.






zurück
Habitat von P. alpina entlang eines Bachlaufes am Albulapass, Kanton Graubünden, Schweiz, auf etwa 2320 m ü. M.

21. Juli 2004







zurück
Habitat von P. alpina an einem feuchten, schattigen Hang in einem Waldgebiet (Val d'Arzino, Region Friaul, Italien). Mit etwa 550 m ü. M. ist dies einer der tief gelegenen Standorte von P. alpina im Alpengebiet.

3. Juni 2013







zurück
Habitat von P. alpina im Hochzillertal, Tirol, Österreich, auf etwa 2050 m ü. M. gelegen.

27. Juni 2016







zurück
Sommerrosetten von P. alpina (Oulanka Nationalpark, Finnland) auf Felsen wachsend. An schattigeren Stellen sind die Blätter nur grün gefärbt und die Blättränder sind nicht so stark nach oben gebogen.

3. Juli 2006







zurück
2 Pflanzen in Sommerrosette. Die Unterseite des nach oben gebogenen Rands ist rotbraun gefärbt, während die Oberseite der Blätter eine hellgrüne Farbe aufweisen. Nur auf der Blattoberseite befinden sich Drüsenhaare, die zum Insektenfang dienen. 

27. Juni 2016







zurück
Sommerrosette in direkter Sonne wachsend. Die Blattränder sind stark nach oben gebogen.

27. Juni 2016







zurück
Winterknospe von P. alpina (in Kultur). Typisch für die Art sind die langen, dicken Wurzeln, die auch über Winter nicht absterben.

13. Oktober 2016







zurück
Gruppe von Pflanzen in Blüte in einem Moospolster wachsend.

27. Juni 2016







zurück
Gruppe von Pflanzen mit Blüten. Die Pflanzen wachsen nicht in direkt fließendem Wasser sondern mehr an nur feuchten Stellen.

27. Juni 2016







zurück
Frontansicht zweier Blüte (Albulapass, Kanton Graubünden, Schweiz). Die Petalen der Oberlippe sind deutlich kleiner als die der Unterlippe. Die Sepalen des Kelches sind größtentteils miteinander verwachsen und nur leicht eingekerbt.

21. Juli 2004







zurück
Nahaufnahme von 2 Blüten. Der Gaumen der Blüte ist gelb gefärbt und besteht aus zwei nach oben ausgestülpten Höckern oder Blasen mit gelben Härchen besetzt. 

27. Juni 2016







zurück
Frontansicht einer Blüte (Oulanka Nationalpark, Finnland) mit gelben Strichen unterhalb des gelbgefärbten Gaumens. Aufgrund des schattigen Standorts sind Blütenstiel und Kelch grün gefärbt.

15. Juli 2006







zurück
Frontansicht einer Blüte (Hochzillertal, Österreich) mit zungenartiger Verlängerung des gelben Flecks um den Gaumen und sehr breiter Mittelpetale der Unterlippe. 

27. Juni 2016







zurück
Frontansicht einer Blüte (Hochzillertal, Österreich). Ventral sowie an beiden Seiten im Innern der Kronröhre befinden sich mehrere Reihen von weißen Härchen, die nach hinten gebogen sind. Auch die Innenseite der Kronröhre ist mit parallel verlaufenden Adern durchzogen. 

27. Juni 2016







zurück
Seitenansicht einer Blüte ((Hochzillertal, Österreich). Die Kronröhre ist leicht gebogen und verjüngt sich konisch zum Sporn hin. 

27. Juni 2016







zurück
Seitenansicht einer Blüte (Albulapass, Kanton Graubünden, Schweiz). Neben gelbbraun können die Adern auf der Kronröhre auch blaßlila Adern gefärbt sein. Der Sporn ist recht kurz und kann keulenförmig oder leicht trichterförmig sein. Der Kelch ist zweilippig und die Sepalen sind nur leicht eingekerbt oder bis zur Hälfte miteinander verwachsen. 

21. Juli 2004







zurück
Pflanze mit unreifen Samenkapseln (Klausenpass, Kanton Uri, Schweiz) in Moospolstern auf Kalksteinuntergrund wachsend

31. Juli 2016







zurück
Unreife Samenkapseln (Heidialm bei Bergün, Kanton Graubünden, Schweiz). Die tief braunrot gefärbten Blütenstiele sind spärlich mit Drüsenhaaren besetzt und verbreitern sich zum Kelch hin. Auch die Samenkapseln weisen eine Drüsenbehaarung auf.

23. Juli 2004